ThomasLloyd - ökonomische Nachhaltigkeit mit Einsatz sauberer Technologien

Die ThomasLloyd Group legt seit Jahren höchsten Wert auf eine nachhaltige Ausrichtung der Investments – so insbesondere im Bereich Cleantech.

Cleantech, ist die Abkürzung für clean technologies (engl. für, „Saubere Technologien“), verbindet mit dem Einsatz sauberer Technologien die Ansprüche ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit mit einem gesteigerten gesellschaftlichen Verantwortungsbewusstsein. Der Einsatz von Cleantech mündet damit in umweltschonendem nachhaltigem Wirtschaftswachstum. Die ThomasLloyd Group ist seit vielen Jahren Vorreiter bei Investitionen in diesem Segment“, dies erklärt Klaus-Peter Kirschbaum, Head of Private Wealth Management bei der in Zürich ansässigen ThomasLloyd Group.

Derzeit berät ThomasLloyd unter anderem auch den britischen Konzern Bronzeoak, einer der weltweit führenden Hersteller von Bioethanol und Bioenergie, also der Umwandlung von Biomasse in Energie. Bronzeoak investiert in Raffinerien in Nicaragua, Mocambique, Indonesien den Philippinen, und Vietnam und will weitere Länder erschließen. Denn dieser Wachstumsmarkt bietet auch für Investoren außerordentliche Chancen“, erklärt der ThomasLloyd-Gründer und Vorstandsvorsitzende Michael Sieg. Denn die Umwandlung von Biomasse ist eine der lukrativsten Quellen zur Erzeugung ökologischer Energie.

Acht Fonds mit einem Volumen von etwa 195 Millionen Euro wurden alleine im ersten Quartal 2010 neu aufgelegt, davon zwei Aktien-, vier Misch-, ein Renten-, und ein so genannter Mikrofinanzfonds. Investmentfonds, die unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien anlegen, liegen seit Jahren im Trend. Zu diesem Ergebnis kommt aktuell auch das Sustainable Business Institute (SBI). Danach stieg die Zahl nachhaltig investierender Publikumsfonds in Deutschland, Österreich und der Schweiz im ersten Quartal 2010 von 313 auf 330 an. Doch auch in anderen Bereichen der „sauberen Technologien“ ist ThomasLloyd aktiv. Derartige Transaktionen sind ein Beweis für die Kompetenz und die Qualität des Netzwerks von ThomasLloyd. Hiervon partizipieren auch die Investoren aus dem Bereich Private Wealth Management“, so der ThomasLloyd Vorstandsvorsitzende.

Weitere Informationen zu ThomasLloyd finden Sie unter: http://www.aktienbestand.de

ThomasLloyd: Braucht Deutschland Private Equity?

Die Suchmaschine Google kennt heute eigentlich jeder. Wobei man sich das Wort „eigentlich“ sparen könnte, denn weltweit nutzen Hundertemillionen Internet-User Google. Die beiden Amerikaner Sergey Brin und Larry Page gründeten das Unternehmen 1998, um bessere Suchergebnisse im Internet liefern zu können als alle anderen. Wir alle wissen, dass aus der Idee Wirklichkeit wurde. Google ist heute der größte Suchanbieter der Welt mit einem Wert von rund 120 Milliarden Euro. Dass es hierzu kam, verdanken die beiden Entwickler, wie dies bei jungen Unternehmen sehr oft der Fall ist, indem sie in der kritischen Startphase eine Finanzhilfe erhielten.

Dies geschah aber schon damals nicht durch Banken, auch wenn von Finanzmarktkrise noch nichts zu sehen und zu hören war, sondern durch „private Kapitalgeber“, also Venture Capital Gesellschaften, die diese Idee überzeugte. „So wie damals funktioniert das System des Venture Capital oder Private Equity dem Grunde nach noch heute“, erklärt der ThomasLloyd Gründer und Vorstandsvorsitzende Michael Sieg. Und er sieht, wie viele Profis, in diesen Segmenten nach wie vor die höchsten Investitionschancen. Genau deshalb setzt ThomasLloyd auch auf Venture Capital bzw Private Equity, was in der Regel eine spätere Investitionsphase im Leben eines Unternehmens beschreibt.

ThomasLloyd ist dabei grundsätzlich als globaler Finanzdienstleister in den Bereichen Investment Banking, Securities und Investment Management engagiert. Zu den Kunden zählen Unternehmen, Finanzintermediäre, institutionelle Investoren, aber auch vermögende Privatkunden, denen ThomasLloyd eine Vielzahl von Finanzprodukten und Dienstleistungen anbietet. Einen besonderen Schwerpunkt hat das Unternehmen mit Sitz in Zürich dabei im Bereich Private Equity und investiert gezielt mit anderen am Markt führenden Venture Capitalisten in zukunftsweisende Unternehmen. So beispielsweise unlängst u.a. gemeinsam mit Kleiner Perkins Caufield & Byers in den Automobilhersteller Fisker, der kurz vor der Umsetzung eines besonders interessanten elektroangetriebenen Sportwagens steht. Mit Kleiner Perkins Caufield & Byers sind Namen wie Amazon, Sun Microsystems, AOL und nicht zuletzt Google verbunden – also einige der erfolgreichsten Börsengänge sowie der wachstumsstärksten Unternehmen der Welt. „Selbstverständlich setzen wir in der Wahl unserer Assets nicht auf besonders risikoreiche, meist junge Unternehmen, dafür aber gezielt auf solche, die bereits überschaubar vor einer entsprechenden Wachstums- oder Entwicklungskurve stehen“, erklärt der ThomasLloyd-Vorstandsvorsitzende.

Die ThomasLloyd Group hält dabei den Dialog über die Sinnhaftigkeit von Beteiligungskapital für Unternehmen für wichtig, nicht erst, seitdem die Finanzmarktkrise zu einem deutlich Rückgang des Engagements der Banken geführt hat. Weitere Informationen unter: http://www.aktienbestand.de

ThomasLloyd baut seine Präsenz in Deutschland aus

ThomasLloyd bietet nunmehr seit August letzten Jahres auch deutschen Privatkunden seine international bereits mehrfach ausgezeichneten Produkte und Dienstleistungen im Bereich der Vermögensverwaltung an und bedient sich dabei in der Kundenbetreuung ausgesuchter unabhängiger lokaler Anlageberatungsspezialisten Im Interview erläutert Klaus-Peter Kirschbaum, Global Head of Wealth Management ThomasLloyd Group , was das von ihm vertretene Unternehmen von anderen Marktteilnehmern unterscheidet.

Herr Kirschbaum, bevor Sie Ihr Konzept genauer erklären, hätten wir gerne einige allgemeine Infos über den Finanzkonzern Thomas Lloyd. Worin unterscheidet sich Ihr Unternehmen von anderen Marktteilnehmern? => weiterlesen

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Thomas Lloyd: Kompetenz bei Zukunftstechnologien

Die ThomasLloyd Unternehmensgruppe hat ihre Ausrichtung als Finanzierer für Mid-Cap-Transaktionen in Europa und Nordamerika im Bereich nachhaltig wirtschaftender Unternehmen deutlich ausgebaut. Dies gab das Unternehmen im Rahmen einer Einladung vor Analysten in der letzten Woche bekannt. ThomasLloyd, bislang als Vermögensverwalter und Dienstleister für integrierte Back- und Middleofficelösungen im Bereich Finanzdienstleister im deutschsprachigen Raum bekannt, will damit aufzeigen, dass es dem weltweit tätigen Unternehmen gelungen ist, sein Geschäftsfeld im Bereich Investment Banking deutlich auszubauen. Neben eigenen Beteiligungen berät ThomasLloyd beispielsweise bei internationalen Finanzierungen, so zuletzt bei QCells, wo der Spezialanbieter zunächst die Finanzierung eines Solarparks von 20 Megawatt ermöglichte, dem sich vor wenigen Wochen eine weitere über 30 Megawatt anschloss.

 

„Wir haben uns und unseren Investoren vor rund drei Jahren den Bereich nachhaltiger Industrien eröffnet, da dieser nachweisbar der wachstumsstärkste auf der Welt ist“, erklärt ThomasLloyd-Gründer und Vorstandsvorsitzender Michael Sieg. Die internationale Aufstellung im amerikanischen und asiatischen Wirtschaftsraum erleichtert dabei die Umsetzung größerer Transaktionen. => weiterlesen

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